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Markenerwähnungen - Das fehlende Glied

Google ist ziemlich geheimnisvoll, was die genauen Details seiner Algorithmus-Updates angeht, daher ist es nicht immer leicht zu erkennen, wann eine Änderung vorgenommen wurde. Hier bei Relevanz Wir behalten das Spiel genau im Auge, und unsere Forschung und Datenanalyse ermöglichen es uns, wichtige Erkenntnisse für den anhaltenden Online-Erfolg unserer Kunden zu gewinnen.

Die jüngsten Aktualisierungen verändern die Art und Weise, wie wir über Links denken, und setzen die Debatte über die zukünftige Richtung der Suchmaschinenoptimierung fort. Heute möchte ich Ihnen einen Einblick in die Theorie des Linkaufbaus geben, um die Sichtbarkeit von Marken in Suchmaschinen zu verbessern, und wie sich dies im Laufe der Jahre und mit den jüngsten Updates verändert hat.

Im Hinblick auf die Google-Algorithmen ist ein Link im Wesentlichen eine Stimme für Ihre Website und Ihre Marke und hat normalerweise die Form einer vollständigen Webadresse oder eines eingebetteten Hyperlinks (kontextbezogener Link). In der Vergangenheit waren mehr Links gleichbedeutend mit einer besseren Sichtbarkeit in Suchmaschinen, und viele Unternehmen setzten Hunderte von Links auf ihre Websites, oft von völlig irrelevanten Websites. All dies verschmutzte das Internet mit irrelevanten Inhalten und gefährdete das Ziel von Google, bei Suchanfragen die relevantesten Ergebnisse zu liefern.

Im Laufe der Zeit haben sich die Suchmaschinen weiterentwickelt und sind sich der Tatsache bewusst geworden, dass Links von irrelevanten Quellen stammen und nur einen bestimmten Ankertext verwenden. Die Dinge sind daher viel dynamischer und die Links müssen von relevanten Quellen mit einer guten Mischung aus Marken- und Schlüsselwort-Ankertext stammen, während andere Off-Site-Signale, einschließlich sozialer Medien, ebenfalls an Bedeutung gewonnen haben.

Für eine erfolgreiche Linkbuilding-Strategie müssen Sie nicht nur sicherstellen, dass eine Website ordnungsgemäß optimiert ist und die Links auf die relevanten Zielseiten verweisen, sondern Sie müssen auch die anderen Signale berücksichtigen, nach denen Google sucht.

Die größte Veränderung, die wir bei den letzten Updates festgestellt haben, ist, dass Google nun zwischen klickbaren Links und implizierten Links zu unterscheiden scheint. Bei unseren Recherchen haben wir festgestellt, dass implizite Links oder Markenerwähnungen immer wichtiger werden und nun von Google als Ranking-Faktor berücksichtigt werden.

Das bedeutet, dass selbst dann, wenn Ihre Marke im Web erwähnt wird, sei es auf einer Website oder in sozialen Medien ohne Link, die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass dies einen positiven Einfluss auf die Suchergebnisse hat.

Unsere Kunden, über die im Internet viel gesprochen wird, haben von dieser jüngsten Aktualisierung durch eine erhöhte Sichtbarkeit profitiert. Anstatt also nur Links für unsere Kunden zu jagen, stellen wir sicher, dass andere Autoritätsseiten und Influencer über ihre Marke sprechen. Sowohl traditionelle Links aus relevanten Quellen als auch Markenerwähnungen sind jetzt ein wesentlicher Bestandteil jeder Linkbuilding-Strategie.

Es wäre einfach, Markenerwähnungen online zu kaufen, so wie viele Unternehmen für externe Links bezahlen, aber eine viel bessere Strategie würde sich auf die Erstellung großartiger, interessanter und gemeinsam nutzbarer Inhalte als Teil eines robusten digitale PR Kampagne.

Die Verfolgung von Markenerwähnungen ist für unsere Kunden unverzichtbar geworden und gibt uns auch ein Barometer, mit dem wir den Einfluss unserer digitalen PR-Strategien messen können. Die Aktualisierungen des Algorithmus scheinen Unternehmen zu begünstigen, die in ihrer Branche relevant und wichtig sind, was Google helfen dürfte, sein Ziel zu erreichen, relevante Suchergebnisse zu erzielen.

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